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Lukas wuchs inmitten einer Musikerfamilie im idyllischen Mils in Tirol auf. Schon als kleiner Bub lernte er die Blasmusikszene sehr gut kennen, da der Großteil seiner Verwandtschaft aus "reinen" Blechbläsern (unter anderem der renomierte Solotrompeter Florian Klingler) besteht. Den Grundstein für Lukas' musikalische Karierre legte aber sein Vater Oswald, der als Kapellmeister der Heimatgemeinde einen guten Tenorposaunisten benötigte und somit seinem Sohn eine Posaune in die Hand drückte, um bei der Kapelle mitzuspielen. Da das musikalische Talent aber vermutlich schon im Namen liegt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich Lukas die Musik zum Beruf machen wollte. Nach mehreren Bundessiegen bei Prima La Musica unter Lito Fontana und Otto Hornek wechselte Lukas nach Salzburg in die Klasse von Prof. Dany Bonvin. In Salzburg machte Lukas durch seine Substitutenstelle beim Mozarteumorchester auf sich aufmerksam. Von da an ging es steil nach oben auf seiner Karriereleiter. Soloposaunist des Orchesters "Internationale Orchesterakademie Bayreuth", Aushilfe beim ORF-Sinfonieorchester Wien, Aushilfe Bamberger Symphoniker, 2006 Stipendiat der Orchesterakademie "Münchner Philharmoniker", 2007 Stipendiat in der Herbert v.- Karajan Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker und seit 2009 hat er die Stelle des Soloposaunistn in der Staatsoper Hannover inne. Weiters konnte Lukas im Jahr 2008 den 3. Preis beim Internationalen Blechbläserwettbewerb in Passau mit dem ATQ erspielen. Neben seinen ganzen Orchesterdiensten findet er aber immer noch Zeit für die Brass Connection Tirol, Brass Band Fröschl Hall und natürlich das wichtigste Ensemble, das Austrian Trombone Quartett. |
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Bernhard Hagspiel Hannes Hölzl Christoph Astner
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